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Phase 7.3: Einpassung des Notebooks

Freitag, 30. Januar 2009

Nun mussten sowohl das Display als auch das eigentliche Notebook an die Vorgaben unseres Panzers angepasst werden.

Zunächst nahmen wir das Notebook mal wieder auseinander, um zu prüfen, was später tatsächlich darin verbleiben und genutzt werden soll:

Danach sägten wir für das Display einen geeigneten Ausschnitt aus Alu aus:

Um die Kabel vom Display in das Notebook führen zu können, wurde eine passende Aussparung herausgedremelt:

Weiterhin brauchten wir neue Scharniereinfassungen, da sich bei uns die Dimensionen des Notebooks insgesamt änderten. Nach etwas Hin- und Herüberlegen entschieden wir uns dazu, sie aus massiven Alublöcken herauszudremeln:

Hier mal ein Vergleichsbild: rechts das alte Scharnier, links in seiner neuen Einfassung:

Auch das Notebook blieb nicht verschont, das eine oder andere überstehende Plastikteil musste weichen:

Im nächsten Schritt fand das Display sein neues Zuhause:

Hier mal ein Bild von der Seite, mit den neuen Scharnierfassungen:

Warum der Abstand zwischen Display und Notebook vergrößert wurde, zeigen wir dann im nächsten Eintrag.

Lackieren, die 2te…

Donnerstag, 29. Januar 2009

So die 2. und weitere schichten schaun schon besser aus.

Hier mal alle Teile die Lackiert wurden.

der einzige Fehler der mich ein wenig wurmt ist das Hier, schaut irgendwie aus als wie wenn wasser unter den Lack gekommen wäre.

Bein nächsten mal gibts Bilder von der Fertigen Lackierung

Lackieren, die 1te…

Donnerstag, 29. Januar 2009

Ich hab jetzt gerade die erste schicht Klarlack aufgetragen und bin voll gestresst.

Über und über staubeinschlüsse im Lack, obwohl ich vorher mit der Lackierpistole die ganze Garage mit Wasser bestäubt habe um den Staub zu binden.

Dann hab ich noch alle Teile vor dem Lackieren gereinigt und gegen Licht gehalten um die Oberfläche zu überprüfen.
Beim Lackieren selber war ja dann auch alles i.o und dann hatt man zuschauen könne wie es immer mehr wurde.

Das ist zwar die erste schicht und wird nochmal angeschliffen, aber wenn das bei der zweiten Schicht auch ist verzweifle ich. Hoffentlich lässt sich das dann anständig wegpolieren.

Das beim Logo ist auch irgendwie komisch, keine ahnung was da los war.

es schaut aber jetzt auf den bildern glaub ich schlimmer aus als es ist.
Ich hab den Lack dick genug aufgetragen das ich etwas abschleifen kann.

Kleinvieh

Donnerstag, 29. Januar 2009

so jungs und mädels…
bin heute nach der uni wieder zu meiner mum gefahren und hab bis um 12 uhr nachts gebastelt… und darf morgen um 6 wieder raus! =)

heute hab ich nen haufen kleinsch*** gemacht, der aber bekanntlich die meiste zeit in anspruch nimmt! als erstes habe ich mich um die weitere konstruktion des scharniers gekümmert: da war ja immernoch das problem, dass ich nicht so recht wusste, wie ich das steif kriegen soll… das hat mir heute teilweise echt die nerven geraubt, weil nix so geklappt hat, wie ich dachte.
habe nun ein rundprofil durchgesteckt, was nen bissl kürzer ist, als das eigentliche scharnierund habe das von beiden seiten aufgebohrt… darin konnte ich dann jeweils einen spreizdübel versenken in den ich vorher ein rudimentäres gewinde geschnitten habe. jetzt kommt einfach von beiden seiten eine hübsche inbusschraube rein und zieht so das ganze scharnier zusammen. ausserdem wird das rundprofil noch auseinander gedrückt und bekommt so nochmehr spannung.
als nächstes habe ich mich noch um den fingerprintsensor gekümmert, was erstaunlich lange gedauert hat.
dafür fühlt sichs gut an! :D

dann hab ich mir noch nen reststück alu geschnappt und hab angefangen eine kleine einfassung für das touchpad zu machen, bin mir aber noch nicht sicher, ob ich die auch verwende!?

sieht jetzt nicht nach viel aus, war aber nen guter tag fürs modden!

Im Phoenixlager…

Dienstag, 27. Januar 2009

phoenix1…gibt es nicht viel neues. Ich habe mich aber entschlossen den Sockel nun doch für die Ausstellung an der CeBit schon zu Bauen. Die Schablonen sind schon mal gezeichnet und aus geschnitten. Am Wochenende wird das ganze dann Form annehmen.

Zu dem sind in der Bodenplatte die Löcher für die Leds gebohrt und deren Fassungen schon mal montiert.

Im Lack des Deckels hat es nun leider mehrere “Eindrücke” welche entstanden weil jemand meiner Familie etwas auf das NB gelegt hat, anscheinend war der Lack immer noch nicht ganz ausgehärtet. Ich hoffe das ich das noch aufpolieren kann, wenn nicht, Pech gehabt, uns stört es nicht heftig weil es eh gebrauchspuren geben wird, nur für die Ausstellung ist das natürlich nicht von Vorteil. Bilder hätte ich auch noch einige, nur muss ich die erst ein wenig verkleinern. Sie werden aber noch nachgeliefert. Obwohl viel zu sehen gibt es eigentlich nicht.

(Bild aus Google-Bildersuche, Quelle nicht mehr eindeutig bekannt. Wurde noch farblich verändert.)

Phase 7.2: Rahmen der Displayhalterung und Klappmechanismus

Montag, 26. Januar 2009

Nun ging es weiter mit dem Rahmen der Displayhalterung und dem dazugehörigen Klappmechanismus.

Der Rahmen wurde - mal wieder - aus Aluträgern gebaut.

Dann ging es an das Drehgelenk des Klappmechanimus, das wir aus Stahl herstellten, da es doch einiges aushalten muss:

Von diesen brauchten wir für den Deckel 2 Stück. So sah eines der beiden dann in der Endfassung aus:

Nun ging es an die Vorrichtung des eigentlichen Klappmechanismus.

Auch hier waren ursprünglich Servos vorgesehen, daher haben wir uns für diese Aufgabe zwei besonders leistungsstarke Servos besorgt. Aber leider hatten auch diese beiden nicht genug Power, um den Deckel mit dem darin befindlichen Display anzuheben. Nach einigen Überlegungen haben wir uns daher für eine andere Lösung entschieden: ein Pneumatiksystem.

Für den entsprechenden Luftdruck sorgt ein kleiner Kompressor, der den oben am Deckel befindlichen Pneumatikzylinder den gesamten Deckel anheben lässt.

So sah das ganze im zugeklappten Zustand aus, hier noch behelfsmäßig montiert:

Und so sieht es dann aufgeklappt aus:

Nachdem dies sehr gut funktionierte und der Pneumatikzylinder die notwendige Zugkraft mitbrachte, bauten wir noch eine Befestigung des Zylinders an der Oberkante des Rahmens:

Weiter ging es mit der Einpassung des Notebooks in den Turm, davon dann mehr beim nächsten Eintrag.

FOTOS!

Sonntag, 25. Januar 2009

erstmal noch ein bild vom Tastaturausschnitt, den ich letztens schon gefräst hatte:

Passt wunderbar rein, fühlte sich aber durch die Scharfe kante unten komisch an beim Probetippen….

…also hab ich die untere Kante erst ein wenig angefast und dann noch ein bisschen handschmeichelnd geschliffen!

hier kann man sehen was ich gemacht habe um den eilgangausrutscher beim Touchpad zu kaschieren… erst mal ringsrum eine 0,2mm tiefe Vertiefung gefräst…

und dann das 0,5mm dicke plexi was ich letztens noch gekauft habe in genau diese form gebracht und angefangen auch das noch weiter runterzuschleifen….

danach wurde die oberfläche (soll sich ja nett anfühlen am finger) mit bimsmehl poliert bzw. leicht mattiert….

past, wackelt nicht und hat auch keine luft!

hier dann mal die anprobe der magneten, die später den deckel geschlossen halten…

Als nächstes habe ich die ecken von dem holz nochmal neu gerundet, weil ich das “stullenbrett” ringsrum noch um 2mm abgeschliffen hab, was mir ordentliche schwielen an den händen gebracht hat :hm

anschließend wurde der selbe radius auch auf den betreffenden plexiteilen aufgetragen und dort die ecken rund gefeil/geschliffen….

dann hab ich mir ein kleines Reststück plexi geschnappt und einen kleinen Kreis aufgezeichnet; mit der Dekupiersäge grob ausgeschnitten; auf einen Schraubenkopf geklebt, um diesen dann in die Standbohrmaschine einspannen zu können… so habe ich eine art Behelfsdrehmaschine erhalten…

… und es kam das dabei raus! das ganze habe ich 2 mal gemacht, jeweils um ein paar grad konisch. das werden die Taster für das notebook…durch das konische sitzen sie später hoffenlich gut in ihrem loch und können nicht durchrutschen…

zu guter letzt habe ich gestern auf der Ober-und Unterseite noch noch die kanten auf dem frästisch rundgefräst… das wird heute noch schön glattgeschliffen

sooo… das wars erst mal wieder! ;)

Phase 7.1: Drehmechanismus des Turms

Donnerstag, 22. Januar 2009

Nun ging es mit dem eigentlichen Drehmechanismus des Turms weiter.

Dafür haben wir zunächst eine Aluplatte montiert und auf diese einen weiteren Servo gesetzt:

Auf das innere Rohr wurde ein weiteres breiteres Rohrstück als Lager gesetzt und an Gewindestangen mit in der Aluplatte befindlichen Schrauben verlötet - nicht schön, aber stabil. Damit die Aluplatte beim Drehen nicht über das Rohr springt, wurde eine weitere Gewindestange oben als “Verschluss” montiert.

Den Servo haben wir mit einem weiteren Kleiderbügelarm mit dem feststehenden Teil unseres Drehgelenks verbunden:

Hier noch mal die Achse inklusive der Armbefestigung aus Stahl aus der Nähe:

Danach ging es an den Bau des Rahmens, in dem das Notebook später sitzen wird. Die Aussparungen sind hierbei für die Lüftung des Notebooks:

So sieht der Rahmen im montierten Zustand aus:

Weiter ging es dem Bau des Klappmechanismus für das Display, der die eine oder andere Komplikation mit sich brachte. Davon dann mehr beim nächsten Eintrag :)

Phase 7: Der Turm

Montag, 19. Januar 2009

Jetzt ging es an die Konstruktion des Turms.

Dieser sollte für den Belagerungsmodus, wie das Vorbild von Blizzard auch, drehbar sein.

Und hier soll dann auch das Notebook verbaut werden, wobei sich die Kanone dann auf dem Deckel des Notebooks befinden wird. Diese wird dann beim Umschalten nach oben zielen, nachdem sich das Display des Notebooks automatisch öffnen soll. Soviel zur Theorie…

Hier die Konzeptzeichnung des Turms:

In rot ist hierbei dann die Endposition des Notebooks zu sehen. Wenn jemand sonstige Fragen hat, kann er diese gern in die Comments stellen, aber jedes Detail hier im Blog zu beschreiben, würde den Rahmen sprengen.

Zunächst ging es dann an die Konstruktion des eigentlichen Drehgelenks, das wir aus zwei Wasserrohren gefertigt haben:

Aus einem etwas breiteren Rohr haben wir einen Ring zugeschnitten:

In diesen wurden passende Löcher gebohrt:

Daran wurden zur Führung Gewindestangen gelötet:

Auf diese Gewindestangen wurden dann Räder geschraubt, auf diesen kann sich das Gelenk dann schön drehen. So wird das ganze dann aussehen:

So sah der Panzer aus, bevor wir begonnen haben, den Turm zu montieren:

Zuerst haben wir eine Grundplatte eingebaut, um eine Abtrennung zum Fahrwerksraum zu schaffen:

Danach haben wir 2 Querträger montiert, die das Rohr fixieren sollen:

Nun konnte das Rohr eingesetzt werden:

Weiter ging es mit den Halterungen für die Gegendruckräder der mittleren Fahrwerke, die wir benötigen, da sonst die Kette von den Antriebsrädern rutscht:

Hiernach haben wir eine Holzplatte montiert, auf der die eigentliche Drehung des Turms stattfinden wird:

Darauf konnte dann das Drehkreuz montiert werden:

Dann ging es weiter mit der Konstruktion des eigentlichen Drehmechanismus. Davon gibts dann wie immer mehr beim nächsten mal.

Der Endschliff…

Sonntag, 18. Januar 2009

Ich habe mich jetzt doch für das Schleifen entschieden und bin auch schon fast fertig, bis auf den Boden, der kommt morgen noch.

dazu hab ich mir auch wieder ein hilfsmittel gebaut, eine Schleifvorrichtung ^^

der nächste schritt ist dann das Lackieren, bis dann.